Sprachförderung

Sprachförderung an der Schule Langbargheide – „Profideutsch“ von Anfang an

Lesen
Lesen

Sprachtraining mit 4 ½ – jährigen Kindern

  • 4 Stunden am Nachmittag
  • mündliche Sprachförderung
  • Einsatz von Bilderbüchern
  • Artikeltraining
  • Sprechen in ganzen Sätzen
  • Aufbau eines Grundwortschatzes zu Themen des Alltags
  • Schulung der akustischen und optischen Wahrnehmung
  • phonologische Übungen, Reime, Rhythmus, Rätsel etc.
  • Lieder singen und Bewegungsübungen zur Sprache
  • Computersoftware „Schlaumäuse“

Forderung: wohnortnahe Fördergruppen an jeder Schule, die Bedarf hat

Bildungshaus 0/1: Kooperation mit der Kita Moorwisch im jahrgangsgemischten Unterricht

  • Förderung am Vormittag, parallel zum Deutschunterricht
  • Förderung je nach Bedarf in Halb- oder Kleingruppen, ev. Einzelförderung
  • Einheiten sind abgestimmt auf die Konzentrationsfähigkeit
  • Lese-, Schreib- und DaZ- Förderung greifen ineinander
  • Wortschatzerweiterung
  • Büchertisch/ Leseecke
  • feste Lese- und Vorlesezeiten
  • akustisches und optisches Wahrnehmungstraining
  • Schreiben mit Anlautbildern
  • Spiele: Bingo, Memory, Domino etc.
  • Computersoftware „Fara und Fu“, für Fortgeschrittene „GUT1″

Additive Förderung in der Grundschule

  • kleine Gruppen
  • klassenbezogene Förderung
  • Stabilität der Gruppen für ein ganzes Schuljahr
  • Kontinuität in der Förderarbeit
  • Förderung im Anschluss an den Unterricht, zusätzlich eine Stunde pro Klasse am Vormittag im Team mit dem Deutschlehrer
  • Lesen, Rechtschreibung und Sprache sind Bestandteil jeder Förderstunde
  • ansprechende Materialien und interessante Gestaltung des Unterrichts
  • Zuwendung, Struktur und Ordnungshilfen
  • Dokumentation der Förderarbeit

Additive Förderung in der Sekundarstufe I

  • individualisierte Förderung in Kleinstgruppen
  • Abbau von Negativerfahrungen
  • Steigerung von Selbstbewusstsein, Motivation und Leistungsbereitschaft
  • Themen aus der Lebenswelt der Jugendlichen
  • Sprachförderung in ihrer Gesamtheit:
    Sprechen, Lesen, Rechtschreiben, kreatives Schreiben mit Schreibkonferenzen, Grammatiktraining, Sprachbewusstheit
  • Individuelle Ergänzung durch gezielte Lehrgänge
  • Absprache mit Deutsch- und Klassenlehrern

Integrative Sprachförderung

  • Werkstattarbeit
  • Lernen an Stationen
  • Lernen in Projekten
  • Kleingruppen- und Partnerarbeit, individuelle Betreuung
  • feste Lesezeiten, in den Schulalltag integriert
  • binnendifferenzierter Unterricht

Unterstützung durch außerschulische Angebote

  • Stiftung Lesen
  • Lernserver
  • Lesementoren
  • Angebote im Stadtteil
    > Stadtteiltheater
    > Lesen in Aktion

Elternarbeit

  • Schule informiert Eltern über die Teilnahme ihrer Kinder an den additiven Fördermaßnahmen
  • weitere Informationen werden über den Elternrat und Klassenlehrer weitergegeben
  • Einzelgesprächstermine gibt es am Elternsprechtag und zusätzlich bei Bedarf
  • Sprachförderung wird auch in den 3x im Jahr stattfindenden Bilanzierungsgesprächen in den Jahrgängen 5,6 und 8 thematisiert
  • Elternabende zur Leseförderung in den Klassen 1 und 5
  • Elternmitarbeit möglich im FLY – Unterricht (family – literacy)

Zusammenarbeit von Schulleitung und Kollegen

  • regelmäßiger Austausch der Sprachlernkoordinatoren mit der Schulleitung
  • ständiger Austausch zwischen Sprachlernkoordinatoren, Förder- und Klassenlehrern
  • Gesprächszeiten auf Konferenzen
  • feste Verankerung der Förderstunden im Stundenplan
  • gemeinsame Fortbildungsplanung für additive und integrative Förderung
  • Einteilung der Lehrkräfte nach Qualifikation, Erfahrung und Interesse